Freitag, den 10. Juni – das Telefon klingelt. N24 sucht für ein Interview einen eBay Experten . Thema: die anstehenden Erhöhung der eBay Gebühren für private Verkäufer. Ob wir dazu etwas sagen können. Nun ja, sicher können wir dazu etwas sagen und sagen für das Interview flux zu.
Am Samstag Mittag findet das Interview in unseren Räumen statt. Nicht ganz ein Tag Zeit für die Vorbereitung und intensive Auseinandersetzung mit den Gebühren für private Verkäufer. Gesendet wurde der Beitrag am Montag Abend.
Von dem, was ich zum Thema zu sagen hatte, ist bei dem Beitrag eigentlich nichts übrig geblieben. Vermutlich, weil wir nicht wild auf das böse eBay geschimpft haben und uns neutral mit dem Sachverhalt auseinander gesetzt haben. Pauschales jammern und schimpfen überlassen wir halt lieber anderen: den Leuten auf der Strasse oder in den üblichen Foren.
Also hier eine schriftliche Fassung von dem, was wir eigentlich zum Thema zu sagen gehabt hätten. Schauen wir uns dazu die Änderung erst einmal genau an und überlegen, was eBay da wohl im Schilde führen mag.
Das ändert sich ab dem 13. Juni bei den eBay Gebühren
eBay vereinheitlicht die Verkaufsprovisionen. Insbesondere Provisionen für Produkte über 50€ steigen ab dem 13. Juni 2011. Die alte Staffelung von 8% bis 50€, 5% bis 500€ und 2% ab 500 Euro wird hinfällig. Statt dessen werden pauschal 9 Verkaufsprovision berechnet mit einer Deckelung bei 45€.
Und gleich erfolgt der große, übliche Aufschrei in Foren und einschlägigen News-Portalen. Man liest von drastischen Erhöhungen, Abzocke und eBay wird 70% teurer. Was genau ist da dran? Ist es wirklich so schlimm? Dass es teurer wird, mag niemand abstreiten. Und dass wohl niemand glücklich ist, für eine Leistung künftig mehr zu bezahlen. Da sind wir uns sicherlich auch einig.
Die meisten Beiträge stürzen sich natürlich gleich auf das extremste Beispiel, das die maximale Gebührenerhöhung illustriert. Angenommen: Wir bieten einen Artikel an der sich später für 500 Euro verkauft. Nach der alten Gebührenstruktur werden 26,50 € fällig. Nach der neuen Gebührenstruktur 45 €. Und schon wird in fetter Schrift hervorgehoben, dass das eine Erhöhung von fast 70% ist. Aber Obacht: eine simple, pauschale Preiserhöhung von 70% traut sich nicht einmal eBay einfach so.
Was bedeuten die Preiserhöhungen in der Praxis?
Bei eBay kann man fast alles Mögliche und Unmögliche an den Mann oder die Frau bringen. Vom Rattensessel (ja, es gibt immer wieder Händler, die Rattan-Sessel nicht richtig schreiben) bis hin zu Düsenjet. Die meisten privaten Händler werden eBay aber dazu nutzen, um alte Modesünden und andere Fehlkäufe aus dem Kleiderschrank anzubieten. Um Platz im Keller oder Dachboden zu schaffen oder altes Kinderspielzeug zu versilbern eignet sich eBay ebenfalls. Auch für die alte CD-Sammlung finden sich bei eBay Liebhaber.
In der Regel werden die Artikel keine 500 € mehr Wert sein. Vermutlich fallen die meisten Artikel in die Spanne unter 50 €. Was ändert sich hier? Die Verkaufsprovision steigt um einen Prozentpunkt. Bei einem gebrauchten Kinderspielzeug, das für 25€ verkauft wird, fallen statt 2€ Provision dann 2,25€ an. Der Unterschied beträgt 25 cent.
Bei höherwertigen Artikeln – z.B. dem Handy aus der Vertragsverlängerung oder dem Handyvertrag, den man eigens nur abgeschlossen hat um das Gerät bei eBay zu verkaufen: gut, das wird teurer.
Da kann man nun weinen, wie ein kleines Mädchen, schimpfen und toben. Wenn Sie das tun möchten, dann sind Sie in den eBay Community-Foren gut aufgehoben. Oder Sie kündigen Ihren eBay Account am besten gleich, wie viele andere aufgebrachte Forenschreiberlinge.
Wir laden Sie dazu ein, weiter zu lesen. Wir wollen überlegen, ob es vielleicht sogar nachvollziehbare Gründe für die Preiserhöhung geben könnte. Und positiv in die Zukunft zu schauen – es nützt ja nichts zu jammern und den Kopf hängen zu lassen. Das ist auch nicht die erste eBay Gebührenänderung, sicherlich auch nicht die letzte und bestimmt auch nicht die schlimmste. Und bislang wurde die Suppe noch nie so heiß gegessen, wie sie gekocht wurde.
Warum könnte eBay die Gebühren erhöht haben?
Spekulieren wir einmal, was eBay zu einem unpopulären Schritt wie einer Gebührenänderung getrieben haben könnte. Wir wollen uns der Frage ganz neutral und unvoreingenommen stellen.
Beginnen wir mit einigen Feststellungen:
- eBay ist ein Unternehmen. Unternehmen haben den Zweck Gewinne zu erwirtschaften.
- Gewerbliche Händler bieten vorwiegend im Festpreisformat an und zahlen hier Verkaufsprovisionen zwischen 7% (Elektronik) und 12% (Bücher). Bei den meisten Kategorien liegt die Provision bei 11%.
- eBay hat die Verkaufsprovisionen für private Verkäufer und Verkaufspreise über 50€ seit 2003 nicht mehr erhöht. Das sind 8 Jahre!
- Der E-Commerce ist in diesen 8 Jahren stark gewachsen. Es gibt viele neue Onlineshops. Diese vielen Onlineshop buchen genau wie eBay Werbung im Internet.
- In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Werbung im Internet (z.B. Google Adwords) gestiegen.
- Höhere Nachfrage nach Werbeplätzen führt zu höheren Werbekosten.
- Auch wenn eBay ein großer Marktplatz ist, haben sich vermutlich die Marketing-Kosten gegenüber 2003 deutlich erhöht.
- Die Marketing-Kosten von Onlineshops liegen häufig bei 10% und mehr (leider sagt die verlinkte Umfrage nichts zur Größe der teilnehmen Unternehmen aus – semiprofessionelle Lieschen-Müller Shops verfälschen das Ergebnis vermutlich nach unten). Die Kosten für die Werbeform Partnerprogramm liegen bei 5 bis 15 %.
- Die alte Verkaufsprovision für einen 500 € Artikel beträgt 26.50 € – das entspricht einer durchschnittlichen Provision von 5,3%. Das liegt weit im unteren Bereich der obigen Zahlen.
Fassen wir das zusammen: Die Marketing Kosten steigen. Die alten Verkaufsprovisionen waren vermutlich nicht mehr kostendeckend. Jedes Unternehmen wird irgendwann an den Preisen drehen, wenn die Leistung nicht mehr kostendeckend angeboten werden kann. Das ist die Natur der Dinge. Alles wird teurer, ob einem das gefällt oder nicht. Fest steht: eBay erhöht nach 8 Jahren die Verkaufsprovision.
Sind im Fall von eBay unterschiedliche Preise für Private und Gewerbliche gerechtfertigt?
Private Verkäufer haben bislang geringere Provisionen gezahlt, als gewerbliche Händler. Das sit also ein klassisches Beispiel für eine Preisdifferenzierung. So etwas kennen Sie sicherlich vom Kinobesuch: Rentner, Schüler oder Studenten bekommen Ihre Eintrittskarten günstiger. Sonst wären für sie der Kinobesuch zu teuer. Die Leistung ist bei einer ermäßigten und regulären Karte aber der gleiche – beide sehen den selben Film.
Bei eBay gab es bislang auch eine solche Preisdiskrimierierung. Private Verkäufer haben bislang geringere Verkaufsprovisionen bezahlt. Das hat auch mitunter zu ungewollten Arbitrageeffekten geführt. Hört sich kompliziert an, oder?
Gemeint ist folgendes: Es gibt Verkäufer, die jede Menge Ware mit der Absicht Gewinne zu erzielen bei eBay anbieten. Da die Gebühren für private Verkäufer aber teilweise geringer sind, dachten diese Herrschaften:
“Ich bin clever! Ich behaupte einfach, das lag alles auf meinem Dachboden, auch wenn ich das extra für eBay einkaufe. Dass ich damit Geld verdienen will, merkt doch niemand. Und den blöden Widerruf, Steuern und Co. spare ich mir dann auch. Das muss mir erst mal jemand nachweisen. Weiß doch keiner, dass ich damit Geld verdienen will.”
(2003 habe ich solche “cleveren Überlegungen” bei tuschelnden Teilnehmern von eBay Workshops und Universities regelmäßg aufgeschnappt)
Nun ja, bei einigen Pseudo-Privaten wurde das gewerbliche Handeln mittlerweile bestimmt nachgewiesen. Und sicherlich haben diejenigen im Nachhinein eingesehen, dass dieses Handeln nicht besonders clever war. Aber nicht jeder wird erwischt und auf Dauer trüben diese Händler auch das Bild bei eBay. Und obwohl der Anteil in der Vergangenheit schon gesunken ist, fallen solche Beispiel immer wieder unschön auf.
eBay stellt private und gewerbliche Händler nun wieder auf ähnliche Preis-Stufen. Arbitrage-Effekte und “Pseudo-Privates”-Verkaufen lohnen weniger. Und das ist gut für den Marktplatz.
Lohnt es sich als privater Verkäufer noch bei eBay anzubieten?
Reißerische Schlagzeilen um drastische eBay Gebührenerhöhungen haben viele eBay Mitglieder verunsichert. Wer Schlagzeilen wie “eBay wird 70% teurer” liest, wird sich bestimmt fragen, ob dann überhaupt noch etwas vom Verkaufserlös übrig bleibt.
Schauen Sie unser Beispiel oben an. Für Artikel bis 50 Euro bekommt eBay einige Cent höhere Provisionen. Vom kleinen Zubrot, dass der Verkauf von gebrauchten Artikeln bringt, geht also ein kleiner Betrag extra an eBay. Dramatisch ist das nicht wirklich.
eBay ist die größte Shopping-Seite Deutschlands und es gibt keinen vergleichbaren Marktplatz, bei dem Sie Ihre zu engen Jeans, alten Comics oder Omas alte Lampe besser an den Mann bringen können. Ungefähr die Hälfte aller deutschen Internetnutzer besuchen eBay einmal im Monat.
Geschäftsmodell Auktionsplattform: Sind Hood & Co. Alternativen zu eBay?
Bei Hood und anderen kleineren Plattformen, die in den zahlreichen Foren genannt werden, können Sie vielleicht prima einstellen und auch noch zu günstigen Konditionen. Aber wenn dort keine Käufer sind, können Sie sich die Zeit auch besser gleich sparen. Und fallen Sie nicht auf die Aufrufe in den Foren herein – “Wir müssen uns alle bei XYZ anmelden, dann wird das schon was!”.
Diese Sprüche werden in Foren seit über 10 Jahren geklopft. Immer wieder kommen Leute auf die naive Idee ein “neues eBay” gründen zu wollen. Einen “neues eBay”, das keine Angebotsgebühren hat und niedrige Verkaufsprovisionen bietet. Das wird aber nie funktionieren (die genaue Erläuterung dauert 4-6 Seiten, die heben wir uns für später auf)!
Das Geschäftsmodell von eBay funktioniert nur, wenn eine kritische Masse an Benutzern zusammen kommt. Vor rund 10 Jahren hat eBay diesen Wettbewerb gegen Ricardo gewonnen. Und daran wird 10 Jahre später niemand mehr rütteln – weder DHLs Mein Paket noch Rakuten.
Fazit:
Also entweder Sie nehmen die höheren Provisionen in Kauf und profitieren von der Reichweite, die Ihnen nur eBay bietet. Oder künftig verschenken bzw. spenden Sie Ihre alten Sachen, verbringen viel Zeit auf dem Flohmarkt oder probieren es Kleinanzeigen und feilschen dann mit Interessenten am Telefon oder per E-Mail um die Preise. eBay halten wir im Vergleich nach wie vor für einen attraktiven und effektiven Marktplatz.
Und mal ehrlich: der Strom wird viel regelmäßiger teurer und das tut deutlich mehr weh. Es gibt schmerzhaftere Preissteigerungen als bei den Provisionen von der “bösen Krake eBay”. eine böse Krake, die Ihnen hilft alten Kram zu Geld zu machen. So böse ist eBay nicht… wirklich. Also genug der Aufregung zu diesem Thema – die Welt wird sich weiter drehen!


Ein toller Artikel, der mir aus der Seele spricht!
Ich freue mich, dass es Euch gibt und bin gespannt auf alle Artikel, die noch folgen:-)
Schade, dass N24 genau das Gegenteil hören wollte und die obigen Argumente soweit zerstückelt hat, dass aus meinen Aussagen genau 2 Sätze über blieben, die genau das Gegenteil stützen. Naja, so sind se halt, die Medien…
Den Beitrag kann man im Netz anschauen. N24 > Mediencenter. Dann nach eBay suchen und der Beitrag vom 13. Juni ist es dann.
Sorry aber was für ein unqualifizierter Artikel
diese Gebührenerhöhung klein zu reden ist schon dreist
ja zwischen bis 50€ würde die Provision um einen Prozentpunkt angehoben das sind dann 12,5% Teuerung zwischen 50 und 500€ beträgt die Teuerung zwischen 12,5% und 70% wichtig ist dabei bis zu. aber in jedem Fall ist das was mehr verlangt wird enorm und erst mit Verkaufserlösen von mehr als 1425€ kommt es einem Privaten Verkäufer günstiger das betrifft wohl nur einen sehr sehr kleinen Prozentsatz aller privaten Verkäufe.
zum Punkt Gebührenerhöhung wegen nicht kosten deckend? sie haben sich schon mal die Bilanz des Unternehmens angesehen oder?
ja Festpreis gebühren sind bei Gewerblichen Verkäufern in Festpreiskategorien wie Bücher 12%. Bücher kosten im allgemeinen auch selten 500€ so das es sich hier meist um kleinere Beträge handelt
in Technik Kategorien sind die gebühren beim Festpreis für gewerbliche auch schon vor der Änderung geringer gewesen als bei Privaten:
EUR 1,00 – EUR 50,00: 7% des Verkaufspreises
EUR 50,01 – EUR 500,00: EUR 3,50 zzgl. 4% des Verkaufspreises über EUR 50,00
EUR 500,01 und höher: EUR 21,50 zzgl. 2% des Verkaufspreises über EUR 500,00
Auktionen generell günstiger als bei Privat mal von der Einstellgebühr bei 1,- abgesehen
Generell halte ich die Gebühren bei eBay für die gebotene Leistung, die buggy Webseite und den nicht vorhandene Support als auch die inkonsistente DB als nicht das Geld wert. Einzig die Größe des Marktes ist momentan interessant ob das so bleiben wird kann nur die Zukunft zeigen.
was konkret finden Sie an dem Artikel denn unqualifiziert?
“Gewerbliche Händler bieten vorwiegend im Festpreisformat an und zahlen hier Verkaufsprovisionen zwischen 7% (Elektronik) und 12% (Bücher). Bei den meisten Kategorien liegt die Provision bei 11%.”
man verschweigt natürlich gerne das dies nur bis 50€ der fall ist danach sinken die Gebühren teilweise bei auf 1% über Summe X.
“eBay hat die Verkaufsprovisionen für private Verkäufer und Verkaufspreise über 50€ seit 2003 nicht mehr erhöht. Das sind 8 Jahre!”
sicher?
http://www.mich-tipps.de/eBay_Gebuehren_Privatverkaeufer_ab_2008.html
http://mediensache.de/ebay/ebay-veraendert-erhoeht-die-gebuehren/
“Private Verkäufer haben bislang geringere Provisionen gezahlt, als gewerbliche Händler. Das sit also ein klassisches Beispiel für eine Preisdifferenzierung. So etwas kennen Sie sicherlich vom Kinobesuch: Rentner, Schüler oder Studenten bekommen Ihre Eintrittskarten günstiger. Sonst wären für sie der Kinobesuch zu teuer. Die Leistung ist bei einer ermäßigten und regulären Karte aber der gleiche – beide sehen den selben Film.”
schnöde Verallgemeinerung die zudem nicht stimmt
und da ist noch mehr in diesem Artikel
daher unqualifiziert
OK, bei der Erhöhung von 2008 habe ich das 1% zwischen 4% auf 5% übersehen. Da haben Sie mich aber erwischt! Aber es geht uns doch auch nicht darum, dass wir wollen oder fordern würden, dass eBay teurer wird. eBay trifft eine Entscheidung und wir spekulieren über die Gründe.
es geht uns darum aufzuzeigen, dass die Vermarktung des Marktplatzes teurer geworden ist und eBay halt Kosten weiterreicht und in allen Sparten – ja, auch bei den privaten – Gewinn machen will. Wir diskutieren an der Stelle nicht, die einzelnen Preisdifferenzierungen bei gewerblichen Händlern. Klar kann eBay bei Technik nicht so viel Provision nehmen, wie bei Büchern, wo bekanntlich die Buchpreisbindung gilt. Und unterschiedliche Gebühren bei Festpreis und Auktion bei gewerblichen sind auch eine andere Sache: Händler die Auktionen einstellen, zahlen meist sowieso drauf. Und eBay würde für Alle an Attraktivität verlieren, wenn es keine gewerblichen Auktionen mehr gäbe, oder? Neuware zu echt günstigen Preisen und mit Nervenkitzel. 3-2-1-meins!
Jedenfalls legt eBay die Gebühren und den im Artikel aufgezeigten Rahmenbedingungen fest. eBay verhält sich als Unternehmen rational. Auch in Hinblick auf das Problem der Pseudoprivaten. Auch in Sachen Preisdifferenzierung. Das wollten wir zur Abwechslung mal mit Begriffen auf dem Wirtschafts-Grundstudium aufzeigen und nicht pauschal mit “dem Hammer drauf hauen” und laut rumjammern und schimpfen. Jammern ist immer einfach und weil man dann so emotional wird, schimpft man, was das Zeug hält und einen roten Kopf bekommt.
Wären Sie glücklicher, wenn es kein eBay mehr gäbe? Oder Sie als privater nicht mehr dort verkäufen dürften? Ich glaube es wäre dann hart für alten Plunder noch etwas Geld zu bekommen. Private Verkäufer haben mit eBay die beste Plattform, gebrauchte Ware noch gut zu verkaufen. Dann kostet es halt Provision – wer das nicht mag, kann gern woanders hin gehen. Händler dagegen haben eine andere Kalkulation (Wareneinkauf etc.), und an der orientiert sich eBay in Sachen Gebühren für gewerbliche.
Lieber Kine, ich beende diese Diskussion damit. Wenn Sie mögen: In den diversen Foren zu dem Thema finden Sie sicherlich viele Gleichgesinnte mit denen Sie sich sicherlich prima verstehen werden.